Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich Menschen mit bestimmten psychischen Beschwerden, die unter den sogenannten F-Diagnosen der ICD-10 klassifiziert sind. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über jene Beschwerdebilder, bei denen meine therapeutischen Methoden erfahrungsgemäß hilfreich sein können. Grundlage meiner Arbeit sind Gesprächstherapie, Hypnosetherapie sowie ergänzende Verfahren wie Achtsamkeit, imaginative Verfahren oder systemische Impulse.
Bitte beachten Sie: Ich behandle ausschließlich leichte bis mittelschwere Ausprägungen. Bei schweren Verläufen, psychotischen Symptomen oder akuten Krisen ist eine andere Form der Versorgung notwendig.
Leichte depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, gedrückte Stimmung oder sozialer Rückzug sind typische Anzeichen. Gesprächstherapie, Ressourcenaktivierung und Hypnose können hier entlastend wirken.
Eine langanhaltende, eher unterschwellige depressive Stimmung. Ziel ist es, mit Gesprächstherapie und Hypnose vorhandene Stärken wieder erfahrbar zu machen und emotionale Blockaden zu lösen.
Dazu gehören z. B. soziale Phobien oder spezifische Ängste wie Flugangst, Zahnarztangst oder Prüfungsangst. Hypnose und verhaltenstherapeutische Impulse können helfen, das Vermeidungsverhalten zu reduzieren.
Wiederkehrende Panikattacken ohne erkennbare Auslöser können das Leben stark einschränken. Ziel der Therapie ist es, Strategien zum Umgang mit der Angst zu entwickeln, die innere Sicherheit zu stärken und die Angstspirale zu durchbrechen – z. B. mit Hypnose, Atemtechniken und Gesprächen.
Anhaltende Sorgen, Grübelneigung und körperliche Anspannung kennzeichnen diese Form der Angst. Gesprächstherapie, Hypnose zur Tiefenentspannung und Achtsamkeitstechniken können hier sehr hilfreich sein.
Wenn Zwangsgedanken oder -handlungen den Alltag belasten, aber noch reflektiert werden können, kann eine begleitende Therapie mit Gesprächen und Hypnose unterstützend sein.
Nach starker seelischer Belastung oder in Umbruchphasen des Lebens kann eine vorübergehende Störung der psychischen Balance auftreten. Gesprächstherapie und stabilisierende Hypnose können hier wertvoll sein.
Wenn körperliche Beschwerden bestehen, ohne dass eine ausreichende medizinische Ursache gefunden wird, können Gespräche, achtsame Körperarbeit und Hypnose den Umgang damit erleichtern.
Chronische Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und Nervosität können auf eine Neurasthenie hindeuten. Ziel ist es, neue Energiequellen zu erschließen und mit psychischen Ressourcen wieder in Kontakt zu kommen.
Bei emotionalem Essen oder Essmustern, die nicht unter Anorexie oder Bulimie fallen, kann Hypnose helfen, neue Verhaltensweisen zu verankern. Gesprächstherapie unterstützt die Reflektion innerer Dynamiken.
Schlafprobleme, Ein- oder Durchschlafstörungen lassen sich oft mit Hypnose und entspannungsfördernden Gesprächen positiv beeinflussen.
Psychische Belastungen im Zusammenhang mit chronischen oder akuten körperlichen Erkrankungen können mit therapeutischer Begleitung leichter verarbeitet werden. Hier arbeite ich mit inneren Bildern, Gesprächen und Hypnose.
Z. B. Nägelkauen, zwanghaftes Kaufen oder unkontrollierte Impulse, die als belastend erlebt werden. Ziel ist es, mit Hypnose und Gesprächstherapie neue Verhaltensmuster zu etablieren.
Hinweis: Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ob eine Therapie in Ihrer individuellen Situation sinnvoll und möglich ist, kläre ich gerne in einem unverbindlichen telefonischen Erstgespräch.